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Mitglied im PSC Verl werden!

Die Mitgliedschaft in unserem Verein bringt Vorteile. So kann das gesamte Equipment jederzeit kostenlos genutzt werden. Neue Mitglieder oder "frische Piloten" können in der Vereinsgemeinschaft schnelle Fortschritte bei Ihrem fliegerischen Können machen und die Berg- aber auch Schleppstarts benachbarter Vereine in der größeren Umgebung kennenlernen. Erfahrene Piloten geben gern Einweisungen in die einzelnen Fluggelände. Wir organisieren auch regelmässig Fahrgemeinschaften ins Weserbergland, das Sauerland oder auch nach Holland an die Düne. Über unseren Mail- und SMS-Verteiler sind unsere Mitglieder immer über aktuelle Aktivitäten informiert.

Wir würden uns freuen, dich in unseren Reihen begrüßen zu dürfen!

Gastfliegen beim PSC

Gastpiloten sind uns jederzeit willkommen. In der Saison 2015 kostet ein Schleppstart 5€, unabhängig vom Fluggelände. Eine Tageskarte gibt es für 20€, d.h. ab dem vierten Schlepp keine weiteren Kosten. Dies soll uns helfen, auch unter der Woche, zusammen mit Gastfliegern genügend Teilnehmer für den Windenschlepp zusammen zu bekommen.

Alle Gastpiloten müssen eine Enthaftungserklärung unterschreiben. Die Erklärung soll möglichst einmal im Jahr von den Gastpiloten selbst ausgedruckt und auf der Winde hinterlegt werden. Download der Erklärung vom DHV hier.

Aktuelle Aktivitäten

Häger wieder freigegeben
Geschrieben von: Rolf Igelmann   
Donnerstag, den 19. Mai 2016 um 14:28 Uhr

Die Sperrung Häger wegen Vogelschutz (Feldlerche) ist wieder aufgehoben.

 
Stufenschlepp
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 06. Mai 2016 um 10:42 Uhr

Beim PSC gibt es in Zukunft auch Stufenschlepp! Einige Interessierte haben sich für die Ausbildung als Windenfahrer und Pilot für Stufenschlepp bei Markus Berghaus (active-zone.eu) angemeldet. Nach dem 3,5 stündigen Theorieteil ging es am 17.4. in Häger an die ersten Praxisübungen. Rolf hatte sich freundlicherweise schon um die entsprechende Geländezulassung beim DHV bemüht.

Markus hatte seine eigene Winde mitgebracht. Unsere Winde könnten wir dafür zwar auch nutzen, aber die muss noch entsprechend eingestellt werden. Es erfordert dann doch ein gewisses Feintuning, um die Bremskraft für das Seilausziehen sauber zu justieren und damit wollten wir nicht unbedingt den Tag verbringen. Somit konnten wir sofort mit den ersten Stufen beginnen.

Für den Schleppbetrieb ist eine Sprechfunkverbindung zwischen Windenfahrer und Pilot notwendig. Der Pilot benötigt eine spezielle Stufenschleppklinke, welche auf das jeweilige Körpergewicht eingestellt wird und dann bei entsprechendem seitlichen Zug automatisch auslöst. Der Schlepp beginnt wie ein normaler Schlepp. Hat der Pilot die Position erreicht, in der normalerweise ausgeklinkt wird, muss der Windenfahrer auskuppeln und dem Piloten über Funk mitteilen "Frei zum Wegdrehen". Der Pilot dreht dann um und fliegt die Schleppstrecke zurück. Erreicht er die Geländebegrenzung, oder die mindesthöhe von 150m dreht er langsam zurück und gibt dem Windenfahrer damit Zeit, die Trommel zum stehen zu bringen und wieder einzukuppeln. Der Windenfahrer kann dem Piloten natürlich auch das Kommando zum Wiedereindrehen geben. Hat der Pilot seine Kehre geflogen gibt der WF wieder Gas und schleppt die nächste Stufe. Das kann man theoretisch endlos fortsetzen. Es darf allerdings die Maximalhöhe für Schleppbetrieb von 450m GND nicht am Seil überschritten werden. Aber mit etwas Geschick und Kommunikation zwischen Pilot und Windenfahrer kann man als Pilot so lange in der Luft bleiben, bis man die richtige Thermik erwischt.

Wir haben an dem Tag gefühlt unzählige Schlepps/Stufen geflogen. Es war auch überaschend thermisch, aber die Ausbildung hatte Vorrang. Am Abend waren alle Beteiligten überzeugt, dass der Stufenschlepp eine Supermethode für das Flachland ist. Die Ausbildung müssen wir an einem weiteren Termin noch für alle zu Ende bringen. Sollten weitere Piloten Interesse daran haben, bitte bei Markus melden. Wenn nochmals mindestens 5 Piloten aus dem Verein zusammenkommen werden für uns spezielle Ausbildungstermine gemacht.

 
Groundhandling lohnt sich!
Geschrieben von: Rolf Igelmann   
Montag, den 04. April 2016 um 08:19 Uhr

Ein Tag Groundhandling bleibt zwar nicht ohne Spuren, aber die Lernkurve ist beachtlich...

Unser neues Vereinsmitglied Torsten.

 
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